Stress­syndrom – auch die Schilddrüse checken!

Autor: MW

Der Patient fühlt sich müde, schlapp, kommt trotzdem nicht zur Ruhe, ist ständig angespannt und kriegt nichts auf die Reihe. Burnout-Syndrom? Oder was kann noch dahinter stecken?

 

Zeitmangel, ständige Anforderungen, Druck, Reizüberflutung, familiäre Spannungen und körperliche Überlastung – zwar kann all dies auf die Dauer zu einem chronischen Erschöpfungssyndrom bis hin zum Burnout-Syndrom beitragen. Doch allzu leicht sollte man es sich mit dieser Diagnose auch bei entsprechenden Belastungen nicht machen, mahnte die Psychiaterin und Diplompsychologin Dr. Rita R. Trettin aus Hamburg auf einer Fortbildungsveranstaltung der Firma Orthomol.

Differenzialdiagnosen sind u.a. chronisches Fatigue-Syndrom, Depression, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Insomnie oder sekundäre Schlafstörungen z.B. bei Nykturie oder Restless-Legs-Syndrom. Aber auch ein Hirntumor kann im Einzelfall...

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