Syrische Ärzte bauen Therapiehürden ab

Autor: Antje Thiel, Foto: Antje Thiel

Das Friedrich-Ebert-Krankenhaus (FEK) Neumüns­ter hat eine eigene Flüchtlingsambulanz, in der zwei syrische Ärzte Patienten versorgen.

Die Flüchtlingsambulanz trägt den Namen "Einheit Integrierende Versorgung" (EIV) und wurde innerhalb kürzester Zeit konzipiert, bewilligt und umgesetzt. Der Ärztliche Direktor Priv.-Doz. Dr. Ivo Markus Heer berichtet: "Die Mittel in Höhe von zwei Millionen Euro wurden in Abstimmung zwischen Innen- und Gesundheitsministerium binnen zwei Wochen bewilligt, so etwas habe ich zuvor noch nie erlebt."

Immer mehr Flüchtlinge in der Notaufnahme

Diese Eile hatte einen guten Grund, denn die Zahl der Behandlungsfälle bei Flüchtlingen in der regulären FEK-Notaufnahme war dramatisch angestiegen: von 25 stationären und 46 ambulanten Fällen im Januar auf 108 stationäre und 204 ambulante Fälle im August...

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