Tablets und Smartphones schützen

Autor: Andreas Weise, Foto: thinkstock

Wer Tablets im medizinischen Umfeld einsetzt, sollte sich Gedanken über den Schutz vor Schadprogrammen und Spionagesoftware machen.

Digitale Schädlinge gelangen nicht nur beim Surfen im Web oder über E-Mail-Anhänge aufs Tablet. Häufig verstecken sie sich in Apps, also vermeintlich nützlichen Hilfsprogrammen, die der Anwender absichtlich auf seinem elektronischen Helfer installiert.

„Wir kennen mittlerweile über 30 000 Schädlinge für Tablets und Smartphones“, sagt Christian Funk, Virus Analyst beim Schutzsoftware-Anbieter Kaspersky Lab. Allerdings relativiert er: Schätzungen gehen von rund 2,6 Millionen Schadprogrammen für Windows-PCs aus.

Viele Apps verdienen ihr Geld mit ausgespähten Daten

Dabei haben nicht all diese Bedrohungen einen kriminellen Hintergrund. Häufig zählt das Ausspionieren persönlicher Daten...

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