Telemedizin in der kardialen Therapie: Was leistet sie wirklich?

Autor: Sonja Böhm, Foto: thinkstock

In die Telemedizin werden große Erwartungen gesetzt: Dekompensation bei Herzinsuffizienz und Schlaganfallrisiko früh erkennen und minimieren, um Klinikaufenthalte zu verhindern.

Was davon lässt sich umsetzen? Die Telemedizin ist „in der Versorgungslandschaft nach wie vor ein Nischenprodukt“, konstatierte Dr. Annett Kröttinger aus Bad Wiessee bei der „Telemedizin“-Sitzung des Tagungspräsidenten auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).


Die Krankenkassen sind zurückhaltend. Ältere Patienten schreckt die moderne Technik ab, andere machen sich Gedanken um den Datenschutz. Ärzte sind skeptisch, ob die neuen Technologien für sie nicht mehr Arbeit, verstärkte Kontrolle und Einschränkungen in der Therapiefreiheit mit sich bringen.

Telemedizin - Zeitersparnis für die Patienten?

Andererseits bietet die neue Technik viele Vorteile, etwa für die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.