Telemedizin statt Sprechstunde?

Autor: Sy

Fieber, Funk und Ferndiagnose – die Telemedizin steht in den Startlöchern, das Leben eines Arztes gehörig zu verändern. Was von den ersten Pilotprojekten im Alltag ankommt, ist ungewiss. Einen ersten Ausblick in die Zukunft konnte man beim Kongress TeleHealth auf der CeBIT riskieren.

4:38<nonbreaking-space />Uhr. – Hausarzt Dr. Konrad Baldig schreckt aus dem Schlaf hoch, sein Smartphone klingelt. „Entschuldigen Sie die frühe Störung“, meldet sich Dr. Sperling vom Telemedizinischen Zentrum Südwest. „Vor einer halben Stunde hat das Tele-EKG von Frau Finke Alarm geschlagen, sie konnte telefonisch bisher nicht erreicht werden. Kümmern Sie sich darum oder sollen wir einen Notarzt rufen?“

Zwei Minuten später betrachtet Dr. Baldig leicht verschlafen das 12-Kanal-EKG seiner Patientin auf dem Handy. Sein „Medical Digital Assistent“ ermöglicht ihm nicht nur diesen „Service“, sondern auch, auf die gesamte Patientenakte zuzugreifen. Denn täglich steigt Frau Finke auf die vernetzte...

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