Therapeutischer Nihilismus ist fehl am Platze

Autor: gb

Schwangere mit Kopfschmerzen sind eine therapeutische Herausforderung. Diese ist umso größer, wenn nicht medikamentöse Interventionen versagen und Medikamente notwendig werden. Viele Medikamente stehen für Schwangere nicht zur Verfügung. Welche können Sie Ihrer von Kopfschmerzen geplagten Patientin empfehlen?

 

Bei der Entscheidung für oder gegen eine medikamentöse Kopfschmerztherapie in der Schwangerschaft kommt erschwerend hinzu, dass nur für wenige Medikamente spezifische Erfahrungen vorliegen. Deshalb müssen Medikamente oft ohne entsprechende Zulassung eingesetzt werden, so Dr. Astrid Gendolla von der Neurologischen Universitäts-Klinik Essen. Trotzdem erteilt die Neurologin einem therapeutischen Nihilismus eine klare Absage.

Migräne ist die mit Abstand häufigste neurologische Störung bei Frauen im gebärfähigen Alter. Ein kontinuierlich ansteigender Östrogenspiegel scheint während der Schwangerschaft bis zu einem gewissen Maß ein natürlicher Migräneschutz zu sein. Denn etwa die Hälfte aller...

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