Therapeutisches Dreierbündnis gegen Angst

Autor: Cornelia Kolbeck, Foto: fotolia

Ein kleines Programm kann Hausärzte unterstützen, Patienten mit Angststörungen wirksam zu behandeln. Arzt, Medizinische Fachangestellte und Patient bilden dabei ein therapeutisches Team.

Entwickelt wurde das Übungsprogramm, das speziell auf die Behandlung von Panikattacken und Agoraphobie fokussiert ist, am Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Jena in Kooperation mit Professor Dr. Jürgen Margraf von der Ruhr-Universität Bochum. "Es ist ausgerichtet auf das therapeutische Dreierbündnis Hausarzt, Medizinische Fachangestellte und Patient", erklärte Institutsleiter Pro-fessor Dr. Jochen Gensichen.

Praxismitarbeiterin ruft regelmäßig den Patienten an

Das Programm basiert auf einem strukturierten Behandlungsplan. Am Anfang steht das Arzt-Patienten-Gespräch; darin wird dem Erkrankten eine aktive Begleitung durch das Praxisteam angeboten. Sagt er zu, folgen...

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