Therapie der Neurodermitis auch während Schwangerschaft und Stillzeit möglich

Autor: Dr. Susanne Gallus

Steroide der Klasse II und III sind bis zu einer gewissen Dosis pro Monat möglich. Steroide der Klasse II und III sind bis zu einer gewissen Dosis pro Monat möglich. © iStock/comzeal

Gravidität und Stillen limitieren die Therapie des atopischen Ekzems. Exazerbationen aushalten muss deswegen aber keine (werdende) Mutter. Außerdem gefährdet eine unbehandelte Neurodermitis über Komplikationen und Stress das Ungeborene.

Zu einem Aufflammen der atopischen Dermatitis kommt es insbesondere im zweiten und dritten Trimenon, auch wenn die Frauen lange beschwerdefrei waren. Unbehandelt drohen Mutter und Kind Komplikationen wie ein Ekzema herpeticatum oder eine Infektion mit Staph. aureus. Außerdem erhöht sich das Risiko für das ungeborene Kind, später selbst an einer AD zu erkranken. Die European Task Force on Atopic Dermatitis (ETFAD) unter der Federführung von Dr. Christian Vestergaard vom Department of Dermatology am Aarhus University Hospital gibt eine Hilfestellung, wie Patientinnen mit AD am besten behandelt werden können. 

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.