Therapiefortschritte bei schwerem Asthma

Autor: Dr. Anja Braunwarth

Therapiefortschritte bei schwerem Asthma © thinkstock

Bei weniger als 10 % aller Asthmatiker wird die Krankheit als „schwer“ eingestuft. Doch diese Patienten haben größten Leidensdruck und darüber hinaus verursachen sie die meisten Kosten.

Das erste Anliegen der neuen Leitlinie ist zunächst eine klare Definition des „schweren“ Asthmas. Sie lautet: ein Asthma, das eine Behandlung mit hochdosierten inhalativen Steroiden (ICS) plus langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA), Leukotrienantagonisten, Theophyllin oder systemischen Steroiden erforderlich macht, um es kontrollieren zu können, oder das trotz dieser Behandlung unkontrolliert bleibt.

Vor dieser Definition gilt es natürlich immer, die Diagnose zu sichern und mögliche Komorbidiäten bzw. beinflussende Faktoren wie Sinusitis, Reflux-Krankheit, Adipositas oder Rauchen zu erfassen.

Als „unkontrolliert“ wird das Asthma gemäß der Leitlinie betrachtet wenn eines der folgenden...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.