Thorax-Notfall: Schallkopf draufhalten!

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger

Viele thorakale Erkrankungen lassen sich mithilfe der Sonographie diagnostizieren. Pneumonie und Co zeigen hierbei ein typisches Bild.

Überall rasch verfügbar, nebenwirkungsfrei und wiederholt einsetzbar, das sind die großen Vorteile des Ultraschalls. Vor allem im Notfall sind diese Eigenschaften einer diagnostischen Methode besonders wichtig. Wenn keine kardialen Ursachen vorliegen, eignet sich die Sonographie exzellent auch zur Diagnostik von Thoraxerkrankungen.


Das gilt besonders für Regionen, wo der Ultraschall nicht durch Knochen oder Luft gestört wird. So sind Thoraxwand, Thoraxapertur und Achselhöhlen mit kleinen hochauflösenden Schallsonden sehr gut zu untersuchen, so Dr. Wolfgang Blank und Dr. Alexander Heinzmann vom Klinikum am Steinenberg, Reutlingen.

Pleuraerguss schon 5 ml mit Ultraschall nachweisbar

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