Thromben nach dem Infarkt verhindern

Autor: Dr. Ulrike Hennemann, Foto: thinkstock

ACS-Nachsorge: Neue Medikamente haben Potential bei der Antikoagulation

Für Patienten mit akutem Koronarsyndrom hat es schon deutlich schlechtere Zeiten gegeben – die Versorgungsmöglichkeiten wurden in den letzten 20 Jahren enorm verbessert.

Trotzdem gibt es noch reichlich Potenzial: Dieses liegt z.B. in einer optimierten Beeinflussung der Gerinnungsmechanismen. Über 90 % der Patienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI) werden heute einer Koronarangiographie zugeführt und weniger als 10 % bleiben ohne Reperfusionstherapie – im internationalen Vergleich sind das gute Werte.

Akutes Koronarsyndrom in Deutschland gut im Griff

„Das heißt aber leider nicht, dass niemand mit 
STEMI mehr stirbt“, konzedierte Professor Dr. Uwe Zeymer vom Herzzentrum am Klinikum...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.