Thrombose-Verdacht vorm Wochenende: Viel laufen mit Heparin und Kompression!

Autor: CG

Der Verdacht auf Venenthrombose am Freitag-nachmittag bringt Sie in eine knifflige Lage. Muss der Patient in die Klinik? Oder dürfen Sie die Venendiagnostik bis Montag aufschieben? Und wie halten Sie es mit der Gerinnungshemmung?

Anamnestisch grenzen Sie das Problem erst einmal mit der Frage nach möglichen Auslösern ein: Hat der Patient länger gesessen, sprich mehr als fünf Stunden im Flieger, Bus oder vor dem Computer verbracht? Gab es in den letzten Wochen Unfälle, Operationen oder Klinikaufenthalte? Besteht eine ernste Erkrankung? Zudem fragen Sie nach Symptomen wie Schmerzen beim Gehen und Atemnot.

Klinisch haben die meisten Thrombosepatienten Schmerzen beim Auftreten und weisen eine subfasziale Stauung der Wade auf – oft mit bläulicher Verfärbung des Beins in aufrechter Haltung. Aber Vorsicht, das klinische Bild ist unzuverlässig und eine fehlende Schwellung schließt die Thrombose nicht aus, warnte der...

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