TIA-Patienten gleich zum Spezialisten!

Autor: CG

Die transitorische ischämische Attacke ist ein echter Notfall. Ultraschnelles Eingreifen ist angesagt: Durch sofortige Vorstellung beim Experten bessert sich die Prognose der Patienten dramatisch, wie aktuelle Daten zeigen.

Ein Zeitunterschied von im Mittel drei Tagen entscheidet darüber, ob ein Patient mit transitorischer ischämischer Attacke bleibende neurologische Schäden davonträgt oder nicht, so lautete das Ergebnis einer englischen prospektiven TIA-Studie. In Phase 1 der Untersuchung  gelangten betroffene Patienten über den Hausarzt zu einem Spezialisten in Oxford. In einer zweiten Phase der Studie sollten dann 644 Teilnehmer bei einer TIA direkt den Schlaganfallspezialisten aufsuchen, berichtete Professor Dr. Gerhard Hamann von der Klinik für Neurologie der Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden beim Internisten Update.

Drei Tage früher Therapie, 80 % weniger Insulte

Das Ergebnis: In Phase 2 wurden die...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.