Tipps für den Umgang mit PEG-Sonden

Autor: MW

Wie oft muss eine PEG-Sonde gewechselt werden? Gibt es eine optimale Pflegestrategie? Wann muss die Nahrung als Dauerinfusion gegeben werden und wann darf man sie im Bolus applizieren? Kollegen aus Aschaffenburg beantworten diese praktischen Fragen.

 

Ein routinemäßiger Wechsel der PEG-Sonden aus hygienischen Gründen ist im Prinzip nicht erforderlich, schreiben Privatdozent Dr. Ralf Keller und Professor Dr. Wolfgang Fischbach vom Klinikum Aschaffenburg in der „internistischen praxis“.

Wechsel überflüssig, Dichte prüfen
Funktioniert die Nahrungszufuhr und treten keine weitere Komplikationen auf, kann eine Sonde jahrelang liegen bleiben. Allerdings sollte man sie regelmäßig auf Undichtigkeit prüfen.

Welches ist die richtige Geschwindigkeit der Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr? Die langsame, kontinuierliche Gabe über maximal 16 bis 20 Stunden ist prinzipiell verträglicher als die Bolusgabe mittels Blasenspritze. Vor allem in der Initialphase...

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