Top-Medizin schlecht verkauft

Autor: AT

Die schönsten und sinnvollsten IGeL nützen nichts, wenn sie von Patienten nicht angenommen werden. Oft hapert es an der professionellen Darstellung, wie jetzt eine Analyse von IFABS nahe legt. In 460 Arztpraxen wurde das IGeL-Infomaterial unter die Lupe genommen. Ergebnis: Unattraktive Texte in Fachchinesisch oder unleserliche Kopien auf minderwertigem Papier sind keine Seltenheit.

Gutes Informationsmaterial zu IGeLn erfüllt gleich mehrere Funktionen. Neben der übersichtlichen Darstellung zu Nutzen und Leistungsumfang der IGeL, kann sich eine Praxis mit gut aufgemachtem Informationsmaterial gegenüber anderen abheben und sich profilieren. Ganz wichtig: Das Informationsmaterial entlastet Helferinnen und Arzt, denn der Patient hat sich nach Durchsicht der Lektüre bereits einen Überblick verschafft, das Praxisteam muss sich nicht mehr mit der Vermittlung von Basisinformationen aufhalten. Der Arzt kann sich so im „Verkaufsgespräch“ auf die wichtigsten Fragen der Patienten konzentrieren.

Die schlimmsten Fehler der Kollegen
In der Praxis werden die Möglichkeiten, die gute...

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