Totes Baby: Eltern schockiert über britische Ärzte

Autor: AFP

Nach dem tragischen Tod seines drei Monate alten Sohnes in Großbritannien hat ein deutsches Paar schwere Vorwürfe gegen das britische Gesundheitssystem erhoben. Mehrere Zeitungen des Königreiches veröffentlichten am Donnerstag die Schilderung des Journalisten, der das Gesundheitssystem in Großbritannien für den Tod seines Babys verantwortlich macht.

Die Geburt im St. George's Krankenhaus im Süden Londons im August vergangenen Jahres war demnach von Komplikationen begleitet: Die Wehen der Mutter hatten acht Stunden lang ausgesetzt und das Gehirn des Jungen war mehrere Stunden nicht mit Sauerstoff versorgt. Drei Monate nach der Geburt starb das Kind.

Zunächst seien er und seine Frau von einem Unglück ausgegangen, schrieb der Journalist Christoph Schwennicke in den Zeitungen "The Guardian" und "Evening Standard". Als aber ein befreundeter Fachmann in Deutschland von den Umständen der Geburt erfahren habe, sei er "erschüttert" gewesen. Das Aussetzen der Wehen sowie der in einem EKG festgestellte schwache Herzschlag des Kindes hätten die...

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