Toxische Enzephalopathie durch EHEC

Autor: Dr. Elisabeth Nolde, Foto: thinkstock

Fast jeder zweite Patient mit hämolytisch-urämischem Syndrom hatte Neuro-Komplikationen. Wie präsentierten sich diese Veränderungen klinisch?

Deutschlandweit traten während der EHEC-Epidemie im Jahr 2011 insgesamt 3842 Erkrankungen auf. 2987 Patienten litten an akuten Gast­roenteritiden, in 855 Fällen kam es zum hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) und 35 Menschen starben.


Neu an dieser EHEC-Infektion waren zum einen das Auftreten vornehmlich bei jungen gesunden Frauen und zum anderen neurologische Komplikationen bei etwa jedem zweiten Patienten mit HUS. Dies berichtete Prof. Dr. 
Joachim Röther, Chefarzt der Neurologischen Abteilung der Asklepios Klinik Altona.

Status epilepticus 
besonders gefürchtet

Fast immer wurden die EHEC-Patienten mit blutigen Durchfällen und starken Koliken stationär eingewiesen, so der Neurologe....

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