Transdermale Opioide sind fest etabliert

Autor: abr

Kontinuierliche Wirkstoffabgabe, einfache Handhabung, weniger Nebenwirkungen – aus der Therapie mit Opioiden sind transdermale Systeme nicht mehr wegzudenken. Und es kommen immer neue hinzu.

Gerade bei Tumorpatienten kann die orale Einnahme von Schmerzmitteln mit Schwierigkeiten verbunden sein, z.B. durch Schluckbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen oder Resorptionsstörungen. Hier bieten opioidhaltige Pflaster eine effektive Alternative. Die Handhabung ist einfach und die kontinuierliche Wirkstoffabgabe führt zu konstanten Blutspiegeln. Gegenüber herkömmlichen Darreichungsformen haben transdermale Systeme meist weniger Nebenwirkungen, was die Lebensqualität der Betroffenen verbessert.

Den Klassiker stellt das Fentanylpflaster dar. Seit der Einführung 1996 ist seine Verbreitung stetig gestiegen. Die Wirkung hält zuverlässig über 72 Stunden an. Mit den Dosierungen von 25, 50, 75 und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.