Tripper, HIV und Lues mit Schnelltest nachweisen?

Autor: Dr. Andrea Wülker, Foto: thinkstock

Schnelltests für sexuell übertragbare Infektionen liefern das Ergebnis schon nach kurzer Zeit. Fragt sich, ob auf diese Schnelltests auch Verlass ist.

Bei der herkömmlichen Labordiagnostik auf sexuell übertragbare Infektionen (STI) geht schon durch den Probentransport Zeit verloren. Außerdem muss der Patient ein zweites Mal kommen, um das Resultat zu erfahren. Manch einer macht das nicht mit.


Schnelltests würden sich auch anbieten, um z.B. in Gesundheitsämtern und AIDS-Beratungsstellen, Personen zu testen, die anderweitig nur schwer zu erreichen sind. In einem kürzlich erschienenen Beitrag im „Epidemiologischen Bulletin“ des Robert Koch-Instituts wird über den praktischen Nutzen der STI-Schnelltests diskutiert.

HIV: Vorsicht mit Urin und Speicheltests

Es gibt heute eine Fülle an Tests auf dem Markt, mit denen man z.B. direkt in der Praxis...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.