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Tumoren unklarer Genese über genetische Eigenschaften zuordnen

Autor: Dr. Elke Ruchalla

So einfach wie eine Metastase im Achsellymphknoten lässt sich nicht jede Filia einem Primärtumor zuordnen. So einfach wie eine Metastase im Achsellymphknoten lässt sich nicht jede Filia einem Primärtumor zuordnen. © Science Photo Library/Gschmeissner, Steve

Üblicherweise orientiert sich die Krebstherapie am Primärtumor. Ist dieser aber nicht auffindbar, sondern nur seine Metastasen, wird es schwierig. Histologische Kriterien helfen in diesem Fall nur manchmal weiter.

Malignome mit unbekanntem Primärtumor (Cancer of unknown primary; CUP) sind gar nicht so selten: Jeder 50. bis jeder 20. bösartige Befund gehört dazu. Dabei stellen sie eine extrem heterogene Gruppe dar, die sich nicht einfach anhand histologischer Kriterien einteilen und dann (zu Lebzeiten des Patienten) dem zuständigen Organ zuordnen lassen, schreiben Dr. Michael Lee vom Department of Gastrointestinal Medical Oncology am MD Anderson Cancer Center der University of Texas in Houston und Dr. Hanna Sanoff von der Division of Hematology/Oncology am Department of Medicine der University of North Carolina in Chapel Hill.

Biopsie erlaubt Einteilung in Karzinom, Sarkom etc.

CUP stellen Ärzte und...

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