Typ-2-Diabetes: Mit DPP-4-Hemmer auf der sicheren Seite

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: thinkstock

Sind Sulfonylharnstoffe nicht Mittel der Wahl, wenn Metformin nicht mehr ausreichend wirkt? Eher nicht, meinen heute viele Experten. Es gibt gute Gründe, inkretinbasierte Therapien zu favorisieren, beispielsweise einen DPP-4-Hemmer.

Zur optimalen Ersttherapie bei Typ-2-Diabetes gehören eine Änderung des Lebensstils (Bewegung, angepasste Ernährung ...) und Metformin. An dem hohen Stellenwert des Biguanids lässt Professor Dr. 
Petra-Maria Schumm-Draeger vom Klinikum München Bogenhausen keinen Zweifel. Aber was unternimmt man, wenn diese Basisbehandlung nicht mehr ausreicht, um die Glukosewerte zu bändigen?

Erhöhte Mortalität unter Sulfonylharnstoff

Der jahrzehntelang übliche Griff zum Sulfonylharnstoff ist für die Münchner Diabetologin heute kaum mehr zu rechtfertigen. Sie verwies auf das vergleichsweise hohe Risiko schwerer Hypoglykämien...

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