Überlebensvorteil durch erweiterte adjuvante endokrine Therapie

Autor: pm

Die aktuelle Auswertung der MA.17-Studie bestätigt die erweiterte adjuvante endokrine Therapie mit Letrozol als wichtiges neues Therapiekonzept für postmenopausale Patientinnen mit hormonsensitivem Mammakarzinom. Besonders deutlich profitierten Patientinnen mit axillärem Lymphknotenbefall, die signifikant länger überlebten.

Diese Analyse der MA.17-Studie, die Studienleiter Professor Dr. Paul E. Goss vom Princess Margaret Hospital in Toronto anlässlich der 40. Jahrestagung der Amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie (ASCO) vorstellte, war mit Spannung erwartet worden. Die Ergebnisse wurden bei 5187 postmenopausalen Frauen mit hormonsensitivem Mammakarzinom ermittelt. Die Patientinnen hatten nach fünfjähriger Tamoxifen-Gabe alternativ den Aromatasehemmer Letrozol bzw. Plazebo erhalten.

Positive Nutzen-Risiko-Bewertung

Die letzte Zwischenanalyse vom Oktober 2003 zeigte bereits eine signifikante Reduktion des Rezidivrisikos durch die erweiterte adjuvante endokrine Behandlung mit dem Aromatasehemmer...

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