Ultrafrühe MS-Diagnose mit Kernspin

Autor: Dr. Carola Gessner

Wissen Sie, was Masern-Antikörper im Liquor mit der Multiplen Sklerose zu tun haben? Und wie die McDonald-Kriterien die MS-Diagnostik und -Therapie verändern? Ein renommierter Experte informiert über die neuen Chancen für Patienten mit Encephalomyelitis disseminata.

Noch bis vor wenigen Jahren durfte man keine Multiple Sklerose diagnostizieren, bevor ein Patient zwei Schübe erlitten hatte. Die neuen McDonald-Kriterien erlauben es, die Erkrankung schon eher zu erkennen und durch Frühtherapie die Prognose zu verbessern. Liegen bestimmte kernspintomographische Parameter und Liquorzeichen vor, kann ein erstes klinisches Ereignis zur Diagnose ausreichen, schreiben Professor Dr. Volker Limmroth von der Klinik für Neurologie und Palliativmedizin am Krankenhaus Köln-Merheim und Kollege in der Zeitschrift „Notfall & Hausarztmedizin“.

Demyelinisierungsherde nur im MRT nachweisbar

An die Stelle des 2-Schub-Konzeptes ist das der zeitlichen und örtlichen...

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