Ultraschall erleichtert die Rheuma-Diagnose

Autor: KA, online first

Aus der Praxis des niedergelassenen Rheumatologen ist die Sonographie heute nicht mehr wegzudenken. Gerade für die Diagnosestellung bei Patienten mit undifferenzierten Arthritiden sind hochauflösende Ultraschallgeräte sehr hilfreich.

Schon lange ist mit dem Ultraschall nicht mehr nur eine Beurteilung großer Gelenke oder einer Baker-Zyste möglich. Mittels hochauflösender Ultraschallgeräte lassen sich kleine Strukturen der Finger- und Zehengelenke, Weichteile, Sehnenscheiden oder sogar der Nervus medianus bei einem Karpaltunnel-Syndrom darstellen, erklärte der niedergelassene Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie Dr. Lothar Meier aus Hofheim/Ts.

Kommt zusätzlich noch die Farbdoppler- oder Powerdoppler-Sonographie zum Einsatz, werden auch sehr kleine Gefäße sichtbar, so Dr. Meiers Erfahrung. Oberflächliche Läsionen oder Erosionen an Knorpel und Knochen sind bereits im Frühstadium einer rheumatoiden Arthritis...

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