Umwelt-Krankheiten schulmedizinisch angehen!

Autor: ara

Ob gebäudekrank, chronisch müde oder "allergisch" gegen Chemikalien aller Art - objektive Symptome sind bei den betroffenen Patienten Mangelware, ihre Therapie bleibt oft frustran. Trotzdem sollte die Schulmedizin das Feld nicht einfach geschäftstüchtigen Heilern überlassen.

Der Kreis alternativ argumentierender Kollegen, die vermeintliche Umweltkrankheiten außerhalb der faktenorientierten Medizin Gewinn bringend abklären und auch behandeln, wächst, konstatiert der Arbeitsmediziner Professor Dr. CHRISTIAN WOLF von der Universitätsklinik für Innere Medizin in Wien. Schließlich treffen die Erklärungsmodelle dieser "medizinischen Subkulturen" auf große Zustimmung bei den Patienten. Denn für sie ist es zweifellos attraktiver, vergiftet oder verstrahlt

zu sein, d.h. körperlich krank, als an die Möglichkeit einer psychischen Störung auch nur zu denken.

Kein Labor beweist chronische Müdigkeit

Auch wenn die Vertreter der "klinischen Ökologie" das anders sehen - nach wie...

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