Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leiden meist unter multiplen Traumata

Autor: Dr. Andrea Wülker/ Ulrich Abendroth

Jeder zweite Flüchtling ist minderjährig. Aktuell wachsen rund 50 Mio. Kinder und Jugendliche in der Fremde auf. © picture-alliance/AP Photo

Sie haben Angehörige sterben sehen, auf der Flucht Schlimmes erlebt und nun plagt sie die Sehnsucht nach der Familie: Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind psychisch besonders vulnerabel. Manche werden suizidal. Kinder- und Jugendpsychiater aus München berichten, wie sie solchen Patienten begegnen.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.