Unter Ranolazin weniger Revaskularisationen

Autor: Ulrich Abendroth, Foto: thinkstock

Die Inhibition des späten Na-Einstroms in Herzmuskelzellen ist sehr effektiv antianginös wirksam - und sie kann auh noch Therapiekosten sparen.

Mit Ranolazin ist in der Kardiologie seit fünf Jahren eine Substanz zugelassen, die den Teufelskreis „Ischämie – verminderte Mikrozirkulation – erneute/verstärkte Ischämie“ durchbrechen kann. Was ist mit dieser Substanz zu erreichen?

Ob eine kardiale Ischämie mit stabiler Angina pectoris auf eine obstruktive KHK zurückzuführen ist, auf eine endotheliale Funktionsstörung, eine Small Vessel Disease, diastolische Dysfunktion oder auf eine Störung im Bereich der Ionenkanäle – in jedem Fall ist bei dem Patienten der späte Natrium­einstrom (INa-late) in die Kardiomyozyten erhöht, betonte der in Bergisch Gladbach niedergelassene Kardiologe Georg Weyers.

Angina pectoris: Mikrozirkulation durch...

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