Untersuchungsmethoden im Vergleich

Frauen mit Anzeichen einer ischämischen Herzerkrankung könnten besser untersucht werden, wenn ein MRI eingesetzt wird. Ein damit erhobener globaler und regionaler Perfusionsstatus ist nicht nur zuverlässiger in der klinischen Diagnose, sondern auch in der Einschätzung der Prognose als Spect und Angiographie, wie die Untersucher heute an der Jahrestagung des American College of Cardiology berichteten.

Bei den bisherigen Untersuchungen steht die Erkennung regionaler koronarer Veränderungen im Vordergrund, sie erklären in aller Regel nicht vollständig die von den Frauen erfahrenen Nebenwirkungen. Der von der "Women's Ischemia Syndrome Evaluation" Study Group evaluierte globale Perfusionsindex kann hier bessere Erkenntnisse liefern. Sie untersuchten 133 Frauen mit koronarer Herzerkrankung, die sie im Mittel 38 plus minus 14 Monate nachbeobachten. Die Frauen erhielten entweder ein MRI zur Untersuchung der myokardialen Perfusion, ein SPECT oder eine quantitative Koronarangiographie. Am besten in der klinischen Bewertung und der prognostischen Einschätzung erwies sich die Kombination aus MRI...

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