Venen-OP vermeidbar?

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger; foto: pitopia, Nordreisender

Stammvarikosis wird meißt mit Crossektomie und Stripping behandelt. Doch wie schneidet die Endovaskuläre Laserverödung im Vergleich ab? Welche Vor- und Nachteile bietet sie?

Bei der Crossektomie plus Stripping (C/S), dem Goldstandard für die Therapie der Stammvarikosis, trennt der Operateur bei insuffizienter V. saphena magna die Vene und ihre einmündenden Seitenäste inguinal von der V. femoralis communis und ligiert sie. Sind die Klappen der V. saphena parva undicht, „kappt“ man die Verbindung zur V. poplitea.

Dann wird entsprechend die Magna bzw. Parva sondiert und von proximal nach distal herausgezogen. Die zuvor markierten erweiterten Seitenäste entfernt der Operateur einzeln durch kleine Inzisionen. Das Verfahren geht nur mit geringen Nebenwirkungen einher und hat in den vergangenen 20 Jahren eine hohe Effektivität bewiesen.

Crossektomie: Nebenwirkungsarm...

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