Vereisen statt salben?

Autor: MW

Einem Lichen sclerosus et atrophicus vulvae

 

versuchte man bisher vor allem mit Salben zu Leibe zu rücken - oft mit mäßigem Erfolg. Die Vereisung scheint eine effektive Alternative zu sein.

Der Lichen sclerosus et atrophicus vulvae betrifft vor allem Frauen in mittlerem und höherem Lebensalter sowie Mädchen vor der Menarche. Meist finden sich die flächenhaften Skleroatrophien vor allem im Bereich der kleinen Schamlippen, der Klitoris, des Introitus vaginae und der inneren Anteile der großen Schamlippen. Aber auch der Analeingang kann betroffen sein.

Die Symptomatik ist ausgesprochen lästig: quälender Juckreiz, Schmerzen beim Koitus oder beim Wasserlassen, Blutungen und Einrisse der Haut mit Vernarbungen. Zudem droht Erwachsenen die Entwicklung eines Plattenepithelkarzinoms. Die früher durchgeführte Vulvektomie gilt heute als obsolet. Stattdessen werden glukokortikoid-,...

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