Verhaltensprobleme bei Demenz-Patienten angehen

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: pitopia, Regina Hachmeister, 2010

Wenn demenzkranke Patienten an Unruhe, Depression und Wahnvorstellungen leiden, geht es nicht ohne Medikamente. Welche Substanzen bieten sich an?

Geht es um psychische Probleme und Verhaltensauffälligkeiten bei Demenzkranken, sollen zuallererst nicht pharmakologische Möglichkeiten ausgeschöpft werden, betonen Dr. Helen C. Kales, Gerontopsych­iaterin an der University of Michigan in Ann Arbor, und Kollegen. Diese reichen von patientenbezogenen Maßnahmen (Licht-/Aromatherapie, Snoezelen) über Interventionen, die versorgende Angehörige entlasten, bis hin zu Veränderungen der Umgebung (Über- und Unterstimulation vermeiden, bessere Tagesstruktur, mehr Aktivitäten und Ansprache).

Keine falschen Hoffnungen

Was psychotrope Substanzen eher nicht beeinflussen: Gedächtnis, Interesselosigkeit, wiederholtes Fragen, Hilfe ablehnen,...

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