Verhindert If-Kanal-Blockade auch Plaquerupturen?

Autor: Dr. Michael Lohmann, Foto: thinkstock

Ivabradin ist in der symptomatischen Therapie der stabilen KHK schon lange etabliert. Aber wie groß ist das Potenzial des If-Kanal-Hemmers zur Reduktion des Risikos für koronare Ereignisse? Dazu sollen neue Studien die Antworten liefern.

Dass Ivabradin „on top“ einer optimalen Standardtherapie einschließlich Betablocker bei Patienten mit stabiler KHK eine Verbesserung der kardiovaskulären Mortalität und Morbidität bewirkt, war bereits aus der BEAUTIfUL-Studie hervorgegangen. Ein signifikanter Nutzen von Ivabradin (Procoralan®) wurde dabei in Subgruppen mit hoher Herzfrequenz und vor allem limitierender Angina nachgewiesen, rief Professor Dr. Jean-Claude Tardif von der Universitätsklinik Montreal in Erinnerung.


Unter dieser Konstellation kam es zu einer drastischen Senkung der Infarkthospitalisierungen um bis zu 73 %, so der kanadische Kardiologe. Aufgrund dieser...

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