Verlängerte Thrombose-Prophylaxe lohnt sich

Autor: bur

Akut erkrankte internistische Patienten mit eingeschränkter Mobilität brauchen ausgiebige Thromboseprophylaxe. Eine auf fünf Wochen verlängerte Gabe von Enoxaparin erwies sich gegenüber der zehntägigen Standardprophylaxe als überlegen.

Der Vorteil einer verlängerten Prophylaxe sei zwar für Hüftgelenk<discretionary-hyphen />ersatz und Tumoroperationen belegt, aber für internistische Patienten sei das Konzept bisher nicht untersucht worden, sagte Professor Dr. <forced-line-break />Sebastian Schellong vom Universitätsklinikum Dresden – und Studienleiter von EXCLAIM1 – in Deutschland bei einem Symposium der Firma Sanofi-Aventis im Rahmen der GTH2-Jahrestagung. Erst mit der MEDENOX3-Studie habe die internistische Thromboseprophylaxe ihren Durchbruch erzielt, ergänzte der Experte. Die Untersuchung hatte bei akut erkrankten internistischen Patienten erstmals die Notwendigkeit einer medikamentösen Prophylaxe sowie deren...

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