Veröden, Venenmittel, Kompressionsstrümpfe ...

Autor: Professor Dr. med. Curt Diehm

Venenleiden wie z.B. Krampfadern sind zu einer wahren Zivilisationskrankheit geworden. Und sie werden immer häufiger. Allein in Deutschland leiden ca. 32 Millionen Menschen unter leichten Venenbeschwerden. Wenn diese nicht ernst genommen werden oder sogar noch weitere Risikofaktoren hinzukommen, schreitet die Erkrankung fort und kann schwere Folgen haben.

 

Wenn Sie frühzeitig zum Arzt gehen und auch entsprechend frühzeitig Ihr Venenleiden behandeln lassen, haben Sie recht gute Aussichten, dass die Krankheit nicht schlimmer, sondern gebessert wird. Ob und wie Ihr Krampfaderleiden behandelt werden muss, hängt vom Typ der Krampfadern, vom Ort und vom Ausmaß der Venenveränderungen und auch von den individuellen Beschwerden ab.

Was passiert beim Veröden?

Dieser kleine Eingriff wird meist zur Ausschaltung von Besenreisern und kleinen Seitenast-Krampfadern angewandt. Dabei spritzt der Arzt mit einer sehr feinen Nadel eine Verödungsflüssigkeit in die Krampfader hinein. Durch das Zusammendrücken der Vene mittels eines kleinen Tupfers verkleben so die...

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