Medizin und Markt Autor: Abdol A. Ameri

Arzt und Patient im Spannungsfeld zwischen OTC-Medikation und erstattungsfähiger, leitliniengerechter Therapie. © MEDA/MYLAN

Nasale Glukokortikosteroide sind zwar der Goldstandard in der Therapie der allergischen Rhinitis, doch die gesetzlichen Krankenkassen zahlen für viele Monopräparate nicht mehr. Anders bei dem nasalen Kombinationsspray* aus Azelastinhydrochlorid und Fluticasonproprionat: Es darf Patienten mit mittelschwerer bis schwerer allergischer Rhinitis weiterhin auf Kosten der Kassen rezeptiert werden.

Mit freundlicher Unterstützung der MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Die allergische Rhinitis (AR) ist eine oftmals unterschätzte chronische Atemwegserkrankung, die mit nasaler Obstruktion, wässriger Rhinorrhö und Konjunktivitis einhergeht.1 Nahezu 70 % der Betroffenen leiden an einer mittelschweren bis schweren Form.2 Unzureichend behandelt kann eine AR das Risiko für Asthma bronchiale erhöhen und die Lebensqualität sowie die Leistungsfähigkeit der Betroffenen beeinträchtigen.1,3

Gemäß den internationalen ARIA (Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma)-Leitlinien sind nasale Glukokortikosteroide (nGKS) die Therapie der ersten Wahl bei AR.1 Experten gehen jedoch davon aus, dass nur ca. 10 % der...

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