Versorgungsforschung – ein ungehobener Schatz

Gesundheitspolitik Autor: Klaus Schmidt

Alle betonen die Wichtigkeit der Versorgungsforschung, doch sie spielt hierzulande eher eine Rolle am Rande. Dabei ist sie gar nicht so neu, erinnerte Franz Knieps, einst BMG-Abteilungsleiter Gesundheitsversorgung unter Ulla Schmidt, auf der 39. MSD-Diskussion in Wiesbaden.


Seit Virchow hat es Versorgungsforschung unter dem Begriff der Sozialmedizin gegeben, bis sie in der Nazi-Zeit zum Erliegen kam. Erst Professor Dr. Friedrich-Wilhelm Schwartz hat vor etlichen Jahren an der Medizinischen Hochschule Hannover einen Forschungszweig Versorgungsforschung aufgebaut.

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Neu ist nach Knieps’ Worten, dass die Akteure im Gesundheitswesen – Krankenkassen, Leistungserbringer,  pharmazeutische Unternehmen – hier nun eigene Akzente setzen. Es kommt dabei auf den Wissenstransfer aus der Forschung in den Alltag der Entscheider an. Um den Anschein des wissenschaftlich verbrämten Lobbyismus zu vermeiden, bedarf es laut...

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