Vier Elektroden stimulieren das schwache Herz

Autor: Sonja Böhm, Foto: thinkstock

Immer mehr Patienten mit Herzinsuffizienz erhalten eine kardiale Resynchronisationstherapie. Die Betreuung von CRT-Patienten wird dadurch zunehmend Thema in den Hausarztpraxen.

Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) gilt als indiziert bei Sinusrhythmus, linksventrikulärer Auswurffraktion ≤ 35 %, breitem QRS-Komplex (≥ 120 ms) – und bis dato bei Herzinsuffizienz im NYHA-Stadium III und IV. In der neuesten europäischen Leitlinie wurde diese Indikation auf das NYHA-Stadium II (QRS-Komplex mindestens 150 ms) ausgedehnt.

Seltener suboptimale Elektrodenplatzierung

Die Implantation atrial-synchronisierter biventrikulärer Schrittmacher (mit oder ohne Defibrillator) bessert nicht nur Symptomatik und Belastungstoleranz, sondern verringert auch Hospitalisierungs- und Mortalitätsraten, belegen Studien. Die CRT-Technik ist bereits sehr ausgereift, wird aber ständig...

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