Vier mal drei Antworten zum Ärzteprotest

Zum 2. Nationalen Protesttag der niedergelassenen Ärzte gegen die Honorarmisere und die Rationierung medizinischer Leistungen heute in Berlin erwartet der Hartmannbund-Vorsitzende Dr. Kuno Winn erneut über 20 000 Teilnehmer. "Die Ärzteschaft befindet sich derzeit regelrecht im Ausnahmezustand", sagt der Präsident der Bundesärztekammer Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe. Medical Tribune hat die Chefs von vier Verbänden, die die Ärzteproteste organisieren und druckvoll begleiten, befragt: Was ist mit welchen Mitteln politisch für Ärzte erreichbar?

Lesen Sie hier die Antworten.

Unsere drei Fragen

1. Druck auf die Politik. Standesvertreter bemerken eine „ungeahnte Solidarisierungswelle unter den Kollegen“. Mit welchen Protestmaßnahmen und Vorschlägen kann die Ärzteschaft den Druck auf die Politik in ihrem Sinne verstärken? <ls />Ein KV-Vorstand zieht zur Abwehr der Umsetzung des AVWG, insbesondere der Malus-Regelung, sogar die <ls />Amtsaufgabe in Betracht: Ist so etwas mehr als nur eine <ls />anekdotenhafte Drohung?

2. Reform im Sinne der Ärzte. Was soll im Rahmen der anstehenden Reformbemühungen der Großen Koalition im Sinne der Ärzte erreicht werden?

3. Mehr Geld ins System. Forderungen nach 7 Mrd. Euro mehr Honorar für die <ls />medizinische ambulante Versorgung...

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