Vitamin D für neurologisch und psychisch Kranke?

Autor: Christine Vetter, Foto: fotolia

Vitamin D soll bei psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen pathogenetische Bedeutung und therapeutische Effekte haben. Derzeit wird die Gabe von Vitamin D bei der Multiplen Sklerose geprüft.

Die Bedeutung von Vitamin D für den Knochenstoffwechsel ist unbestritten. Außerdem gibt es zahlreiche Hinweise, dass eine ausreichende Versorgung mit dem „Sonnenvitamin“ auch für die Gesundheit von Herz und Gefäßen von essenzieller Bedeutung ist.


Beobachtungen, wonach das Vitamin und seine Metabolite die Hirnentwicklung beeinflussen und pleiotrope Effekte auf das Nervensystem haben, machen es zunehmend für die Neurologie und Psychiatrie interessant. So deuten (tier-)experimentelle Daten an, dass Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Proliferation und Differenzierung von Nervenzellen spielt und maßgeblich an Prozessen wie Neuroprotektion, Neurotransmission und Neuroplas­tizität beteiligt...

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