Vitamin D stützt schwache Pumpe

Autor: CG

Mangel an Vitamin D kann eine Herzzinsuffizienz fördern. Hinweise auf diesen Zusammenhang fanden deutsche Forscher in einer Studie an 54 Patienten mit Herzschwäche und 34 gesunden Kontrollpersonen.

Die Konzentrationen von 25-OH-Vitamin D und Calcitriol lagen in der Patientengruppe signifikant niedriger als bei den Gesunden, und zwar um bis zu 50 %. Der Schweregrad der Erkrankung korrelierte dabei mit der Ausprägung des Vitamin D-Mangels, berichten Dr. Armin Zittermann vom Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Bonn und Kollegen im "Journal of the American College of Cardiology".

Vermutet wird, dass Vitamin D über die Regulation des Kalziumstoffwechsels Einfluss auf die Herzgesundheit hat. Auch wenn der Zusammenhang nicht bewiesen ist, so kann Vitamin D-reiche Ernährung - z.B. mit Fisch, zwei- bis dreimal pro Woche - keinesfalls schaden, meinen die Forscher.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.