Vom Mausmuskel zur Herz-Reparatur

Was kann Mensch vom Mausmuskel lernen? Einiges, so Professor Dr.Dr. Thomas Braun vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim: Seine Arbeitsgruppe konnte erst kürzlich nachweisen, dass mesenchymale Stammzellen der Maus zur Entwicklung der Skelettmuskulatur beitragen können und dass solche Stammzellen viele, aber nicht alle Charakteristika von Herz- und Skelettmuskelzellen annehmen können.

Jetzt soll das Potenzial der Mäusestammzelle für neue therapeutische Ansätze am Herzen erforscht werden. Ein spannendes Thema, für das jedoch noch reichlich Grundlagenforschung nötig ist, so der Bad Nauheimer Experte. Mehr zu diesem bahnbrechenden Gebiet der molekularen Zell- und Entwicklungsbiologie, einem der Highlights beim diesjährigen Internistenkongress, erfahren Sie in Prof. Dr. Brauns Plenarvortrag "Entwicklungsbiologie - Blaupause der regenerativen Medizin" am Montag, dem 24.April 2006.

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.