Vorhofflimmern - Verbessert die frühe Kardioversion die Prognose?

Autor: Sonja Böhm, Foto: thinkstock

Es gibt gute Gründe, bei Patienten mit Vorhofflimmern frühzeitig den Versuch der Kardioversion zu machen. Eine Hoffnung ist, dass sich so die Progredienz der Erkrankung stoppen lässt.

Nur bei 2,5 % der Patienten bleibt Vorhofflimmern lebenslang paroxysmal, erläuterte Professor Dr. Paulus Kirchhof vom Universitätsklinikum Münster. Meist kommt es irgendwann zum persistierenden und permanenten Vorhofflimmern, das wahrscheinlich durch Remodeling-Prozesse im Vorhofgewebe getriggert wird.


Die europaweite prospektive, randomisierte Studie EAST* soll testen, ob sich die Progredienz verzögern und Todesfälle und Schlaganfälle verhindern lassen, wenn man früh rhythmuserhaltend behandelt.

Medikamentös das Herz rasch in den Takt bringen

Bislang, so Prof. Kirchhof, würden Faktoren, die Vorhofflimmern aufrechterhalten und Komplika­tionen verursachen, oft „unstrukturiert und...

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