Wärme und Sonne ohne böse Folgen genießen

Autor: Dr. Anja Braunwarth

Verregnete Sommer sind hierzulande keine Seltenheit. Umso mehr zieht es uns bei strahlendem Sonnenschein ins Freie. Aber wie so oft gilt: Zu viel ist ungesund. Intensive Sonneneinstrahlung bedroht nicht nur die Haut, der ganze Organismus gerät in Gefahr.

Die häufigste Folge übermäßiger Sonne kennt wohl jeder – den Sonnenbrand. Er wird oft als lästiges Übel angesehen, das schnell vorübergeht. Tatsächlich handelt es sich aber um eine echte Verbrennung ersten Grades. Häufige Sonnebrände begünstigen zudem die Alterung der Haut und erhöhen das Hautkrebsrisiko. Erste Anzeichen des Sonnenbrandes sind 3 bis 24 Stunden nach dem Sonnenbad Rötungen und Schwellungen der Haut. Im schlimmsten Fall, bei einer Verbrennung zweiten Grades, kommt noch Blasenbildung hinzu.

Bei Blasen oder Fieber: direkt zum Arzt

Als erste Maßnahme gilt es, sofort jegliche Sonne zu meiden. Bei einem stärkeren Sonnenbrand können kalte Duschen oder Umschläge helfen. Haben sich...

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