Wahlprogramme der NRW-Parteien ignorieren vertragsärztlichen Dauerbrenner Honorarkonvergenz

Gesundheitspolitik Autor: Jost Küpper

Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen (NRW). Die Parteien bringen ihre Programmatik auf Hochglanz. Gesundheitspolitik ist lediglich ein Lückenfüller. Und ein Thema fiel dabei ganz durch den Rost: Die von den NRW-KVen immer wieder angemahnte Honorarkonvergenz.

Man kann Dr. Wolfgang Dryden an diesem Punkt wirklich nicht widersprechen. Der Chef der KV Westfalen-Lippe kam bei der letzten Vertreterversammlung in Dortmund so auf den Punkt: „Gesundheitspolitik ist primär Bundesangelegenheit. Daher wird sie im Landtagswahlkampf allenfalls als Randthema behandelt.“

Wer allerdings erwartete, die KVWL und ihr nordrheinischer Zwilling, die KVNo, hätten deshalb auf administrativen Stillstand geschaltet, erlebte das Gegenteil.

Wahlprüfsteine der KVen für die Landespolitik

Erstmals komponierte die Doppel-KV „offizielle Wahlprüfsteine“, in denen die gesundheitspolitischen Forderungen an die NRW-Parteien sowie an die künftige Landesregierung formuliert...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.