Wann welche MS-Patienten screenen? Unbedingt den Vitamin-D-Mangel ausgleichen

Autor: CV

Patienten mit Multipler Sklerose (MS) haben meist mehrere Risikofaktoren für eine Osteoporose. Systematisch untersucht wurde der Zusammenhang zwischen MS und Osteoporose bislang aber nicht.

Bewegungsmangel, ein erhöhtes Sturzrisiko, ein Mangel an Vitamin D und mehr oder weniger regelmäßige Kortisongaben – das alles kann bei der MS der Osteoporose Vorschub leisten. Trotzdem fehlen derzeit noch Daten, inwieweit sich aus dem Vorliegen einer MS tatsächlich ein erhöhtes Osteoporoserisiko ergibt. Klar ist: „Wenn eine Osteoporose bekannt ist, sollte entsprechend der DVO-Leitlinien behandelt werden“, erklärt Professor Dr. Johannes Pfeilschifter aus Essen.

Nicht alle Patienten müssen zum Osteologen

Klar ist auch: Bei Hochrisikopatienten sollte nach einer Osteoporose gefahndet und gegebenenfalls eine adäquate Behandlung eingeleitet werden. Das aber kann nach Prof. Pfeilschifter nicht...

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