Warnen Sie vor Krebs-Webseiten!

Autor: eno

Krebs-Patienten, denen ihr verbleibendes Leben wie im Zeitraffer erscheint, setzen auf jede Hoffnung, die sich bietet. So haben Webseiten mit Therapietipps hohe Anziehungskraft.

Von den geschätzten 600 Millionen Internetnutzern weltweit beziehen etwa 55 % medizinische Informationen aus dem Netz. Dies veranlasste Experten für Komplementärmedizin 32 der meist besuchten, englischsprachigen Webseiten zu alternativen Krebsbehandlungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Nur zwei der untersuchten Seiten boten hervorragende Informationen*, etwa 10 % gaben den Patienten nicht nur falsche, sondern gefährliche Ratschläge. 3 % riefen sogar dazu auf, nicht auf die behandelnden Kliniker zu hören, so das Fazit. Mit Hilfe der meisten Tipps (118) sollte sich Krebs heilen lassen, 88 bezogen sich auf palliative Maßnahmen und 59 auf Prävention.

Unter den kurativen "alternativen Top 5"...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.