Warnzeichen der hepatischen Enzephalopathie erkennen und angemessen therapieren

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Patienten mit hepatischer Enzephalopathie können zum Verkehrsrisiko werden. Deswegen: Genau hinschauen! © iStock/Jan-Otto

Schon bei der Erstdiagnose einer Leberzirrhose sollten Sie nach Symptomen einer hepatischen Enzephalopathie fahnden. Denn selbst die minimale Form kann im Beruf oder Straßenverkehr zum unkalkulierbaren Risiko werden. Zur Therapie empfiehlt die Leitlinie Lactulose.

Fallen Ihnen bei Ihrem Zirrhosepatienten kognitive Einschränkungen oder Störungen der Motorik auf, sollten Sie an eine hepatische Enzephalopathie (HE) denken. Allerdings genügt die Beobachtung verdächtiger Symptome allein noch nicht für die Diagnose, betonen die Autoren der Leitlinie „Komplikationen der Leberzirrhose“. Zuvor müssen zahlreiche Differenzialdiagnosen ausgeschlossen werden, die sich ganz ähnlich präsentieren können.

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