Was bringt das erste reine Antiöstrogen?

Autor: bg

Seit kurzem steht für postmenopausale Patientinnen mit hormonsensiblem, fortgeschrittenem Mammakarzinom Fulvestrant zur Verfügung. Welche Effekte darf man von diesem ersten reinen Antiöstrogen im klinischen Alltag erwarten? Und: Wie sieht das Verhältnis Wirkung zu Nebenwirkungen aus? Die meisten Daten hierzu, außerhalb von klinischen Studien, hat Professor Dr. Günther Steger, Wien.

Der erste selektive Östrogen-Rezeptor-Destabilisator bereichert das therapeutische Spektrum, betont Prof. Steger von der Inneren Medizin I der Universitätsklinik Wien. Der internistische Onkologe behandelt im Rahmen eines "Named Patient Program" 130 Patientinnen monatlich mit 250 mg Fulvestrant (Faslodex®) i.m. Die Frauen sind durchschnittlich 63 Jahre alt (30 bis 83 Jahre). Ein Teil der Patientinnen weist Lymphknoten-, Weichteil- und Knochenmetastasen auf, ein Teil hat asymptomatische viszerale Metastasen und 50 % viszerale, Weichteil- und Knochenmetastasen. Etliche Patientinnen waren adjuvant oder palliativ mit einer Chemotherapie, fast alle mit einer endokrinen Sequenztherapie...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.