Was Hänschen nicht lelnt...

Hirnforscher kommen den neurobiologischen Grundlagen von Lernen und Gedächtnis auf die Spur. Für bestimmte Lerninhalte gibt es kritische Phasen, die man nicht verpassen darf. Nach der Pubertät geht da nicht mehr viel.

Schon bei der Geburt sind sämtliche rund 100 Milliarden Nervenzellen im Gehirn vorhanden. Doch ihre Verbindungen untereinander sind noch nicht ausgereift. Bis zum Ende der Pubertät bestehen alle Lernprozesse deshalb nicht nur in der Abspeicherung von Inhalten, sondern dienen zugleich auch dem systematischen und strukturierten Aufbau von Schaltverbindungen im Gehirn. Die entscheidenden Vorgänge dieser Verschaltungen spielen sich an den sogenannten Synapsen, den Kontaktstellen der Nervenzellen ab.

"Ein erfolgreicher Lernvorgang, das heißt eine abgespeicherte Information im Gehirn, spiegelt sich in veränderten Synapsen zwischen den Nervenzellen wider", erläuterte Holger Schulze vom...

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