Was Hund und Katze so alles ins Wohnzimmer schleppen

Unsere Haustiere beherbergen und nähren zahlreiche ungebetene Gäste in ihrem Fell. Wohl kaum ein Hund oder eine Katze bleibt gänzlich von Flöhen und anderem kleinstem Getier verschont. Das ist im Prinzip nicht schlimm – würde das Gekrabbel nicht mit seinen Stichen heftiges Jucken auslösen, Bandwürmer und manchmal sogar Krankheiten übertragen und durchaus auch einmal die Menschen plagen.

Ein strammer Floh springt locker bis zu 30 Zentimeter weit und wechselt beim geselligen Kontakt von Tier zu Tier gern auch mal seinen Gastgeber. Unerfreulich wird es, wenn der verflohte Liebling in eine Wohnung mit Teppichboden kommt. Die Floheier gleiten auf den Boden, dort entwickeln sich Larven, die vom ebenfalls herabrieselnden Flohkot leben.

Schnell verpuppen sie sich und bald – bei warmer Umgebung innerhalb von drei Wochen – krabbelt eine neue Flohgeneration ins blutdürstige Leben. Vergessen Sie alte Hausmittel, wie den beliebten Knoblauch. Der fördert die Gesundheit – leider auch die der Flöhe. Viel besser helfen moderne, lang wirkende Flohpräparate vom Tierarzt, die das Tier gut...

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